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Neuigkeiten
01.12.2020, 18:31 Uhr
Besuch bei der Firma INOS Anlagenbau
CDU zu Besuch bei Biebergemünder Traditionsunternehmen
Am 29. Oktober besuchten Mitglieder der CDU-Fraktion sowie Mitglieder der CDU aus dem Gemeindevorstand die Firma INOS Anlagenbau und Elektronikfertigung in Bieber. Inhaber und Geschäftsführer Thorsten Simon leitet in dritter Generation das Unternehmen, das nach dem Krieg vom Großvater, damals als Lederfabrik, gegründet worden war. Sich stets dem Wandel der Zeit anpassend, hat sich das Unternehmen mittlerweile zu einem gefragten Spezialisten für den Bau von kundenspezifischen Kabelsätzen entwickelt. Von armdicken Kabeln bis hinab zu Durchmessern, die so fein sind, dass mit dem bloßen Auge keine Details mehr zu erkennen sind, bietet INOS den Kunden maßgeschneiderte Lösungen für den jeweils individuellen Bedarf an.

Thorsten Simon war der Bitte der CDU gerne nachgekommen, die um ein Gespräch über die Chancen und Herausforderungen gebeten hatte, denen sich das größte Bieberer Unternehmen nach dem wegen der Corona-Pandemie so ungewöhnlichen Jahr 2020 gegenübersieht. So erfuhren die Vertreter, wie mancher Rückgang im bestehenden Kundenstamm durch den Aufwuchs eines neuen großen Kunden aus der Medizintechnik ausgeglichen werden konnte und die weitere Zukunft des Unternehmens vielversprechend erscheinen lässt. Gerade der letzte Punkt leitete über zu den an ihre Grenzen stoßenden Räumlichkeiten am Stammsitz an der Roßbacher Straße 3. Daher hätten die letzten Produktionserweiterungen nicht mehr am Stammsitz in Bieber vorgenommen werden können. Stattdessen seien 17 zusätzliche Arbeitsplätze in der Slowakei entstanden.

Die Weitsicht, mit der das Unternehmen geführt wird, zeigte sich beim anschließenden Gang durch die Produktionshallen beispielhaft an der Lüftungsanlage, die Thorsten Simon bereits im Juni 2020, lange vor dem zweiten Lockdown, bewußt aus dem Grund anschaffte, um damit das Infektionsrisiko für die Mitarbeiter im Herbst und Winter zu minimieren. Die Begehung des Außengeländes bestätigte die begrenzten räumlichen Ausbaureserven, über die das Unternehmen verfügt, um aus den zukünftigen Wachstumspotentialen zusätzliche Arbeitsplätze zu den heute am Standort Bieber 95 Beschäftigten schaffen zu können. Aus diesem Grund stehe das Unternehmen bereits seit geraumer Zeit in Kontakt mit der Gemeindeverwaltung, um eine Lösung für diesen Engpass zu finden.

Die CDU dankt Thorsten Simon für die Offenheit, mit der er die politischen Vertreter mit den Belangen eines erfolgreichen Unternehmens aus Biebergemünd vertraut machte.